Krenkel (2002)

Bernd Krenkel

Hauptstrasse 5
14476 Marquardt
Fon: 033208 – 2 08 07

Jahrgang: 1953
Geburtsort: Döbeln

Ausbildung:

1975 – 1978 Studium an der Fachschule für Werbung und Gestaltung Potsdam

Tätigkeit:

1980 – 1993 Lehrauftrag an der FWG Potsdam, seit 1993 freiberuflich als Maler und Grafiker tätig, 1993 Förderpreis für Bildende Kunst des Landes Brandenburg, 2000 Arbeitsstipendium des Kunstvereins Rüdersdorf e.V. Sachsen-Anhalt, 2001 Arbeitsstipendium der Stiftung Kulturfonds Berlin

Arbeitsgebiete:

Malerei, Grafik, Plastik

Ausstellungen:

seit 1987 Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland u.a.: Leipzig, Berlin, Potsdam, Cottbus, Erfurt, Meckenheim/Bonn, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Amsterdam und Enschede /Niederlande, Obdach, Villach und Graz / Österreich, Zürich /Schweiz, Bobruisk /Weißrussland, Gubbio und Perugia /Italien, Opole /Polen, New York und San Francisco /USA; Einzelausstellungen in Potsdam, Meckenheim, Landesvertretung Brandenburg in Bonn, Angermuseum Erfurt, Frankfurt/Main

Ankäufe:

Arbeiten in öffentlichem Besitz: Bibliothek der Stadt Potsdam, Potsdam-Museum, Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten Potsdam, Land Brandenburg Lotto GmbH, Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr sowie Ministerium für Kultur des Landes Brandenburg, Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg, Angermuseum Erfurt, Landeshauptmann der Steiermark/Österreich, Museum der Stadt Bobruisk/Weißrussland; privater Streubesitz im In- und Ausland

Wettbewerbe:

Beschränkte Wettbewerbe Kunst am Bau: 1992 zweiter Platz für die Kantine des Ministeriums für Finanzen des Landes Brandenburg 1998 Preisträger und Realisierung für Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr des Landes Brandenburg, 2002 zweiter Platz für JVA Neuruppin, Teilnahme an Architekturwettbewerben in Bulgarien und Deutschland, Teilnahme an zahlreichen Workshops im In- und Ausland zahlreiche Rezensionen und Publikationen sowie Kataloge

Birgit Krenkel

Hauptstrasse 5
14476 Marquardt
Fon: 033208 – 2 08 07

Jahrgang: 1955
Geburtsort: Bautzen

Ausbildung:

1975 – 1978 Studium an der Fachschule für Werbung und Gestaltung Potsdam

Tätigkeit:

seit 1982 freiberuflich als Keramikerin tätig, seit 1992 Arbeiten auf Papier, 1994 Arbeitsstipendium der Stiftung Kulturfonds Berlin, 1994 Förderpreis für Bildende Kunst des Landes Brandenburg

Arbeitsgebiete:

Keramik, Plastik, Objekt, Arbeiten auf Papier

Ausstellungen:

Ausstellungsbeteiligungen und Einzelausstellungen: Potsdam, Berlin, Cottbus, Brandenburg, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Frankfurt/Oder, Würzburg, Uelzen, Meckenheim/Bonn, Perugia/Italien, Amsterdam/Niederlande, Opole/Polen

Ankäufe:

Arbeiten in öffentlichem Besitz: Investitionsbank des Landes Brandenburg, Land Brandenburg Lotto GmbH, Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr sowie Ministerium für Kultur des Landes Brandenburg, Landeszentralbank Frankfurt/Oder, Künstlerhaus Bärensprung, Kunstwiese Gottsdorf, privater Streubesitz;

Beschränkte Wettbewerbe Kunst am Bau:

1998 Preisträger und Realisierung für Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr des Landes Brandenburg, 2002 zweiter Platz mit Stahlskulptur „Balance“ für JVA Neuruppin zahlreiche Rezensionen und Publikationen sowie Kataloge

 

 

 

Karl-Liebknecht-Stadion Potsdam

Karl-Liebknecht-Stadion, Potsdam